St. Nikolauskirche

Die Kirchenbank - Grand Ry

Kirchenbank Grand Ry
Kirchenbank Grand Ry
Kirchenbank Grand Ry

Die dritte Bank im linken Mittelschiff trägt die Inschrift „ANDRÉ-GRANDRŸ“.

Die Kirchenbänke von St. Nikolaus waren im Jahre 1730 in dem kurz zuvor beendeten Neubau aufgestellt worden. Sie sind teils von der Obrigkeit der damaligen Stadt, teils von betuchten Bürgern in Auftrag gegeben und finanziert worden. Die Bänke waren gegen angemessene Bezahlung zu mieten, und Pächter und Stifter ließen oftmals ihre Namen ins Eichenholz schneiden.

Somit verfügten sie über reservierte Sitzplätze bei den Hochämtern der Sonnund Feiertage. Wenn eine Bank von einer anderen Person gepachtet wurde, z.B. nach Erlöschen einer Stiftung, kam es oftmals vor, dass die neuen Pächter die alten Inschriften heraus sägten und durch ihren eigenen Namenszug ersetzten. Manchmal wurde auch eine Plakette über die alten Namen genagelt.

Es muss sich hier um Andreas Joseph von Grand Ry (1744-1801) handeln, einem Sohn der Eheleute Nikolaus Joseph und Maria Elisabeth von Wampe, die an der Mariennische bleibende Spuren hinterlassen haben.

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