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<name><![CDATA[Wanderung um Kettenis]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37982/t_20150630165735580.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Kettenis<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p><strong>Startpunkt</strong>: Pfarrkirche St. Katharina</p>

<p><strong>Streckenprofil</strong>: leichte Wanderung, auch f&uuml;r Familie geeignet</p>

<p><strong>Schuhwerk</strong>: festes Schuhwerk, nach Regen eventuell Stiefel</p>

<p>Wir beginnen unsere Wanderung an der Pfarrkirche St. Katharina. Wir &uuml;berqueren an der Kriegerged&auml;chtnisst&auml;tte mit dem Herz-Jesu-Denkmal die Aachener Stra&szlig;e und setzen unseren Weg &uuml;ber die Talstra&szlig;e fort. Wir gelangen zum Lindenberg (ehemals &bdquo;Vogelstangsberg&ldquo;). Die heutige Anlage mit Bets&auml;ule aus behauenem Blaustein entstand 1953. Der weitere Verlauf der Talstra&szlig;e hie&szlig; in fr&uuml;heren Zeiten &bdquo;Kr&auml;hwinkel&ldquo;, &bdquo;Auf&#39;m &Ouml;rtchen&ldquo; und &bdquo;Op de Prey&ldquo;. Links stand die Schreinerei de Lamboy und rechts die dazugeh&ouml;rige S&auml;gerei.</p>

<p>Auf der rechten Seite sehen wir den Fu&szlig;ballplatz des RC Kettenis, der 1972 dort entstand. Links unter den Linden steht ein weiterer Betstock. Vor uns liegt auf der linken Seite des Schloss &bdquo;in dem Dall&ldquo; (ehemals &bdquo;Kasteel&ldquo;). Schloss Tal mit seinen wunderbaren Wandteppichen und Kaminen wurde 1775 von dem Eupener B&uuml;rgermeister Reiner Franz de Grand Ry erbaut. Der weitere Verlauf der Talstra&szlig;e hie&szlig; fr&uuml;her &bdquo;Scherbstra&szlig;e&ldquo; (auch Scherpstra&szlig;e). Im abfallenden Teil steht auf der rechten Stra&szlig;enseite eines der &auml;ltesten H&auml;user von Kettenis (heute sch&ouml;n restauriert). Wir &uuml;berqueren nun die Gleise der alten Bahnlinie Eupen-Raeren (1886 &ndash; 87 erbaut) und die Br&uuml;cke &uuml;ber den Schimmericher Bach. Die Stra&szlig;e steigt stark an Richtung Katharinenbusch. Aus dem Wald heraus flie&szlig;t durch die Wiese rechts der Kaltenborn (&bdquo;et Kaueb&ouml;rnche&ldquo;).</p>

<p>Auf der rechten Seite befindet sich auch das neue Tierheim. Auf der Anh&ouml;he befinden wir uns auf der &bdquo;Clouse&ldquo;. Weiter geht es vorbei an den Ketteniser &bdquo;Boschh&auml;usern&ldquo;. Weiter auf der rechten Seite steht ein Eisenkreuz, das an den am 20.02.1874 ermordeten Landwirt Johann Radermacher Frenet erinnert. Auf der rechten Seite befanden sich mehrere Teiche, die einst dem Eupener Tuchfabrikanten Fremerey zur Wollw&auml;sche dienten. Rechts liegt das Gut &bdquo;Baumhauersh&auml;uschen&ldquo;, das zu Beginn des 16. Jahrhunderts durch Plonis Baumheuer erbaut wurde. Der Schimmericher Bach, den wir &uuml;berqueren, bildet die Grenze zwischen Kettenis und Walhorn. Weiter gehen wir einige hundert Meter &uuml;ber Raerener Gebiet und biegen in die n&auml;chste Stra&szlig;e links (Bovendriescher Stra&szlig;e) ein. An der Ecke steht ein Steinkreuz, das an den Tod des Henricus Mennickenlentz am 09.09.1791 erinnert. Nach 70 m sind wir wieder auf Ketteniser Gebiet. Links liegt das Gut Bovendriesch (1847 erneuert / Ankereiesen in der Vorder- und Hinterfront). Weiter rechts liegt das Gut Schimmerich (&bdquo;in den schynbruich&ldquo;).</p>

<p>Wir treten den Heimweg nach links &uuml;ber Raerenpfad an und gehen Richtung Liberm&eacute;. Der westliche Rundblick l&auml;sst die Aachener Stra&szlig;e inmitten der Heckenlandschaft erahnen. Als markante Punkte sind Philippenhaus und Waldenburghaus zu erkennen. Vorbei an der Schreinerei Ren&eacute; K&ouml;ttgen und an der neuen Parzellierung Hoeschhof auf der rechten Seite gelangen wir &uuml;ber den Feldweg zur Dorfmitte zur&uuml;ck.</p>
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<name><![CDATA[Wanderung um Kettenis]]></name>
<desc>Route</desc>
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