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<name><![CDATA[Naturlehrpfad Raeren]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38244/t_20150904154309318.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Raeren<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>In einer malerischen Umgebung erm&ouml;glicht der Lehrpfad auf einer Wegl&auml;nge von rund 8 km vielseitige Einblicke in die Natur und das auf gut begehbaren und mit dem Fahrrad befahrbaren Wegen, vorwiegend entlang der ehemaligen Bahntrasse und auf Waldwegen. Die Gemeinde Raeren und AVES-Ostkantone laden Sie hierzu herzlichst ein. Es erwartet Sie viel Wissenswertes und Interessantes &uuml;ber Tiere und Pflanzen, &uuml;ber B&auml;che, den Lebensraum Wasser, Wald, Blumenwiesen sowie spielerische Anregungen f&uuml;r junge Naturfreunde. Insgesamt 14 Stationen sind &uuml;ber den Wegeverlauf verteilt und bieten somit Naturentdeckung f&uuml;r die ganze Familie. Die Gemeinde Raeren bedankt sich bei folgenden Einrichtungen, die zur Verwirklichung des Naturlehrpfads beigetragen haben:</p>

<div style="height: 100px;"><a href="http://www.aves-ostkantone.be/" target="_blank"><img alt="Aves" src="http://m.raeren.be/images/aves.png" /></a><a href="http://www.ternell.be/" target="_blank"><img alt="Ternell" src="http://m.raeren.be/images/ternell.png" /></a><a href="http://www.botrange.be/index.php?id_surf=&amp;surf_lang=de" target="_blank"><img alt="Naturpark" src="http://m.raeren.be/images/naturpark.png" /></a><a href="http://www.bienenzuchtverein-eupen.be/" target="_blank"><img alt="Bienenzuchtverein" src="http://m.raeren.be/images/bienenzucht.png" /></a></div>

<p>&nbsp;</p>

<div style="clear: both;">&nbsp;</div>
</p></div>]]></desc>
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<name><![CDATA[Ruderalflora]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38231/t_20150904154300083.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Als Ruderalflora (&bdquo;ruderal&ldquo;, aus dem Lateinischen stammend, bedeutet Schutt) bezeichnet man eine vom Menschen nicht unbedingt gewollte Pflanzengemeinschaft. Wir finden diese in der freien Natur auf Ansch&uuml;ttungen, Schutthalden, Bahnd&auml;mmen, usw. Die oft von uns Menschen bezeichneten &bdquo;Unkr&auml;uter&ldquo; bestechen ab dem Fr&uuml;hjahr durch ihre Farbenpracht. F&uuml;r Insekten bedeuten sie eine wertvolle Nahrungsquelle. Hier nur einige der im unmittelbaren Umfeld der Station vorkommenden Pflanzen. Mit einem Klick auf die Fotos erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber die einzelnen Arten.</p>
</p></div>]]></desc>
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<wpt lat="50.6617732" lon="6.12128075">
<name><![CDATA[Vögel des Waldes]]></name>
<desc><![CDATA[<p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>V&ouml;gel zu beobachten geh&ouml;rt wohl zu den sch&ouml;nsten und spannendsten T&auml;tigkeiten des Naturfreundes, nicht nur ihr buntes Gefieder sondern auch ihr Gesang und, mehr noch, ihr munteres Treiben weckt das Interesse. Gerade der Wald ist Lebensraum einer Vielzahl von Vogelarten. Schauen Sie sich die Fotos an und klicken Sie, um N&auml;heres &uuml;ber die einzelnen Arten zu erfahren.</p>
</p></div>]]></desc>
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<wpt lat="50.6577674" lon="6.12329174">
<name><![CDATA[Am Steinbruch]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38233/t_20150904154301380.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Ein Steinbruch ist wie ein Fenster, welches uns einen tiefen Blick in einen kleinen Teil der Erdkruste vermittelt. F&uuml;r den Geologen ist es eine Fundgrube. Die verschiedenen Gesteine, ihre Schichtung und Faltung geben Aufschluss &uuml;ber die wichtigen Ereignisse im Laufe der f&uuml;r uns Menschen zeitlich unvorstellbaren Erdgeschichte. Zugleich ist der Steinbruch Lebensraum f&uuml;r eine Reihe von bemerkenswerten Tier- und Pflanzenarten. Mit einem Klick auf die Fotos erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber die einzelnen Arten.</p>
</p></div>]]></desc>
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<wpt lat="50.6583064" lon="6.12712847">
<name><![CDATA[Am Insektenparadies]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38234/t_20150904154302005.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Mittelpunkt dieser Station ist das Insektenhotel, in dem Insekten g&uuml;nstige Fortpflanzungs- und Lebensbedingungen finden. Jede Art hat ihre Vorlieben und Anspr&uuml;che. Wildbienen beispielsweise legen ihre Eier in die vorgebohrten G&auml;nge ab, geben als Nahrungsgrundlage f&uuml;r die schl&uuml;pfende Made noch einen Pollenvorrat hinzu und schlie&szlig;en das Ganze. Schmetterlinge, K&auml;fer und Ohrw&uuml;rmer beziehen ihre Quartiere. Wo Insekten sind, finden sich auch die Insektenfresser ein, darunter Reptilien, Amphibien, Flederm&auml;use und nat&uuml;rlich V&ouml;gel. So kann der aufmerksame Naturbeobachter an dieser Station mit folgenden Tieren rechnen. Mit einem Klick auf die Fotos erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber die einzelnen Arten.</p>
</p></div>]]></desc>
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<wpt lat="50.6595775" lon="6.13031309">
<name><![CDATA[Am Amphibiengewässer]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38235/t_20150904154302974.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Am Amphibiengew&auml;sser Wasser bedeutet Leben. &Uuml;berall wo es vorkommt, finden sich besondere Tiere und Pflanzen ein, die jeweils in engen Zwischenbeziehungen untereinander und mit ihrer belebten und unbelebten Umwelt stehen. Ob Meer, See, Weiher oder als kleine Form der T&uuml;mpel, allesamt bilden diese komplexe &Ouml;kosysteme in denen jedes Lebewesen besondere &ouml;kologische Nischen bezieht. Ein Verweilen am Amphibienteich lohnt sich. So finden sich an dieser Haltestelle beispielsweise folgende Tier- und Pflanzenarten. Mit einem Klick auf die Fotos erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber die einzelnen Arten.</p>
</p></div>]]></desc>
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<wpt lat="50.6569291" lon="6.14497857">
<name><![CDATA[Die Inde - Der Kreislauf des Wassers]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38236/t_20150904154303896.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Wasser kommt und Wasser geht. Wasser ist eines der seltsamsten Elemente, es kann in drei Aggregatzust&auml;nden vorkommen: als Fl&uuml;ssigkeit, als Gas oder als Feststoff. Es geht problemlos von einem Zustand in den anderen &uuml;ber. Es besitzt hervorragende Eigenschaften, die das Leben auf der Erde erst erm&ouml;glichen. Dabei ist die Menge Wasser auf der Erde stets konstant. Das Wasser folgt einem steten Kreislauf, der von der Quelle &uuml;ber Rinnsale und B&auml;che zu den Fl&uuml;ssen und zum Ozean f&uuml;hrt. Hier geht seine Reise dennoch noch nicht zu Ende, denn durch Sonneneinstrahlung geht es nunmehr in den gasf&ouml;rmigen Zustand &uuml;ber, steigt in die Atmosph&auml;re, bildet Wolken (Kondensation) und diese regnen sich letztendlich wieder aus. Zur Erde zur&uuml;ckgekehrt nimmt es dann verschiedene Wege, einer davon f&uuml;hrt tief in die Erde und speist das Grundwasser. An dieser Stelle des Lehrpfades befindet sich der Besucher im Quellbereich der Inde. Im Bereich Raerens befinden sich mehrere Bachl&auml;ufe, die allesamt dem Einzugsbereich der Maas zugeordnet sind. Jenseits der Wasserscheide (Stra&szlig;e von Petergensfeld nach Eupen) f&uuml;hren die dortigen B&auml;che ihr Wasser der Weser zu.</p>
</p></div>]]></desc>
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<name><![CDATA[Blumen am Wegesrand]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38237/t_20150904154304412.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Kleine &Uuml;bersicht &uuml;ber das Pflanzenreich Unsere Kenntnisse &uuml;ber die Pflanzen beruhen auf der Arbeit vieler Forscher vergangener Jahrhunderte. Auch in Zukunft wird die Forschung laufend neue Tatsachen auffinden und neue Erkenntnisse gewinnen. Am Beispiel der artenreichen Vegetation unserer Wegr&auml;nder informiert diese Station &uuml;ber die wichtigsten und gr&ouml;&szlig;ten Pflanzenfamilien. Verwandte Pflanzenarten werden zu Gattungen und diese zu Familien zusammengefasst. Nun gibt es aber auch Familien, die gemeinsame Merkmale aufweisen. Diese Familien sind miteinander verwandt. Verwandte Familien bilden Ordnungen. Alle Familien, deren Angeh&ouml;rige zwei Keimbl&auml;tter aufweisen, geh&ouml;ren zur Klasse der Zweikeimbl&auml;ttrigen Pflanzen. Dagegen werden in die Klasse der Einkeimbl&auml;ttrigen Pflanzen solche Familien eingereiht, deren Pflanzen nur ein Keimblatt besitzen. Die Klasse der Zweikeimbl&auml;ttrigen Pflanzen unterteilt man wiederum in drei Unterklassen. Diese umfassen die Getrenntbl&uuml;tenbl&auml;ttrigen Pflanzen, die Pflanzen mit einfacher Bl&uuml;tenh&uuml;lle und die Verwachsenbl&uuml;tenbl&auml;ttrigen Pflanzen. Einkeimbl&auml;ttrige und Zweikeimbl&auml;ttrige Pflanzen besitzen Samenanlagen, die in einem Fruchtknoten eingeschlossen sind. Sie bilden zusammen die Unterabteilung der Bedecktsamigen Pflanzen. Die Nacktsamigen Pflanzen weisen zwar keinen Fruchtknoten, aber ebenfalls Bl&uuml;ten auf. Nacktsamer und Bedecktsamer sind Bl&uuml;tenpflanzen. Durch den Besitz von Bl&uuml;ten ist die Abteilung der Bl&uuml;tenpflanzen vor den Bl&uuml;tenlosen Pflanzen ausgezeichnet. Bl&uuml;tenpflanzen und bl&uuml;tenlose Pflanzen bilden zusammen das Pflanzenreich. Zu den bl&uuml;tenlosen Pflanzen geh&ouml;ren Algen, Pilze, Flechten, Moose, und Farne. Mit einem Klick auf die Fotos erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber die einzelnen Arten.</p>
</p></div>]]></desc>
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<name><![CDATA[Ökosystem Wald]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38238/t_20150904154305115.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>In der Natur finden wir kaum einzeln wachsende Pflanzen und B&auml;ume. In Gruppen und Gesellschaften ist diese Symbiose, das Zusammenspiel der Lebensgemeinschaften, f&uuml;r den Bestand einzelner Baum-, Strauch- und Pflanzenarten sehr vorteilhaft. Der Wald, die zweifelsfrei h&ouml;chst organisierte Gemeinschaft von Mikroorganismen, Tieren und Pflanzen, bietet optimale Lebens- und Entwicklungsm&ouml;glichkeiten. In Feld, Wald und Flur ben&ouml;tigt jegliches Lebewesen Raum. Jede Pflanze k&auml;mpft um ihr Licht und ihren Boden. In unterschiedlichen Schichten hat jede Pflanze ihren eigenen Lebensbereich. So ergibt sich die Schichtung des Waldes, in der auch die Tiere (S&auml;ugetiere, V&ouml;gel, Insekten) ihren Platz in den &ouml;kologischen Nischen finden, so dass in allen Bereichen zu allen Zeiten Lebewesen zu finden sind. Mit einem Klick auf die Fotos erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber die einzelnen Arten.</p>
</p></div>]]></desc>
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<wpt lat="50.6631294" lon="6.16272222">
<name><![CDATA[Wald Kreativ]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38239/t_20150904154305943.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Kinder f&uuml;hlen sich stets wohl im Wald, dem Spielplatz par Excellence. Ob H&uuml;ttenbau, Verstecken, Such- oder F&auml;hrtenspiel: Spielen im Wald ist immer eine spannende Angelegenheit. Oder warum nicht auch mal kreativ sein und die Dinge, die der Wald liefert, zu dekorativen Kunstwerken formen? So kann diese Station zu einem st&auml;ndig im Wandel befindlichen Kunstmuseum werden, an der sich verschiedenste K&uuml;nstler mit verschiedenen Stilrichtungen und Vorlieben aktiv beteiligen.</p>
</p></div>]]></desc>
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<name><![CDATA[Lebensraum Bach ]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38240/t_20150904154306349.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Im Gegensatz zu Seen, T&uuml;mpeln oder Weiher ist der Bach ein Flie&szlig;gew&auml;sser und bietet somit seinen angepassten Bewohnern spezielle Lebensbedingungen. So lassen sich ruhige &ndash; fast stillstehende Bereiche &ndash; feststellen, in denen sich feiner Schlamm absetzen kann. In den schnelleren Bereichen findet sich das schwerere Material (Kies, Steine) wieder. An der Au&szlig;enkurve von B&auml;chen mit schnell flie&szlig;endem Wasser finden wir den Prallhang. Die gegen&uuml;berliegende Seite (Innenkurve) f&uuml;hrt langsames Wasser, demgem&auml;&szlig; finden hier Ablagerungen statt und die Beschaffenheit des Grundes ist flacher: der sogenannte Gleithang. In den verschiedenen Bereichen finden sich Wirbellose sowohl unter Steinen und als auch an den Uferbereichen. Sie dienen anderen als wichtige Nahrungsgrundlage. Mit einem Klick auf die Fotos erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber die einzelnen Arten.</p>
</p></div>]]></desc>
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<name><![CDATA[Ameisen und Spechte]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38241/t_20150904154307240.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Man h&auml;tte diese Station auch anders nennen k&ouml;nnen: von Zimmerm&auml;nnern und M&uuml;llm&auml;nnern. Tats&auml;chlich, Spechte zimmern jeweils artspezifische H&ouml;hlen in den B&auml;umen. Oft verraten sie sich durch ihr Klopfen. Nicht immer hat das H&auml;mmern der Spechte mit dem Wohnungsbau zu tun. Spechte bearbeiten das morsche Holz, um an die im Holz befindlichen eiwei&szlig;haltigen Maden zu kommen oder aber sie h&auml;mmern, um anderen Nebenbuhlern die eigenen Reviergrenzen mitzuteilen. Ameisen begeistern durch ihre imposanten Bauten, in denen mehrere zigtausend Tiere rund um ihre K&ouml;nigin(nen) leben. Eine der beeindruckenden Arten ist die heimische Rote Waldameise. Waldameisen leisten wertvolle Dienste im Wald: Sie beseitigen tote Tiere, vertilgen Forstsch&auml;dlinge und verbreiten Samen. Nur eines tun sie nicht: Sie vertilgen keine Blattl&auml;use. Im Gegenteil: Sie hegen und pflegen sie, liefern die Pflanzensauger doch den Honigtau, ein zuckerreiches (damit ein energiereiches) Ausscheidungsprodukt, welches die Ameisen zur Aufzucht ihrer Brut brauchen. Mit einem Klick auf die Fotos erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber die einzelnen Arten.</p>
</p></div>]]></desc>
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<wpt lat="50.6750453" lon="6.14854742">
<name><![CDATA[Tiere des Waldes]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38242/t_20150904154308052.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Mit dieser Station endet das Suchspiel innerhalb des Lehrpfades. In der Station 12 war aufgefordert worden, die teils gut versteckten Tiere in Originalgr&ouml;&szlig;e zu finden. Nur einige der typischen Waldtiere wurden ber&uuml;cksichtigt. Nat&uuml;rlich ist es viel interessanter, ihnen direkt zu begegnen. Keine Sorge, eine Gefahr geht nicht von ihnen aus. Mit einem Klick auf die Fotos erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber die einzelnen Arten.</p>
</p></div>]]></desc>
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<name><![CDATA[Unsere Bienen]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38243/t_20150904154308709.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>&raquo;Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Best&auml;ubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr&hellip;&laquo; Dieses Zitat wird keinem geringeren als Albert Einstein zugeordnet. Treffender kann man die Rolle der Bienen f&uuml;r das Leben auf der Erde wohl nicht beschreiben. Tats&auml;chlich begeistert die Biene immer mehr Menschen, und nachdem Bienen in einigen Regionen der Erde ausgestorben sind, wird man sich ihrer Bedeutung zunehmend bewusst. Honigbienen liefern nicht nur s&uuml;&szlig;en Brot-Aufstrich, sie gelten als das drittwichtigste Haustier, denn ihre Hauptaufgabe ist das Best&auml;uben von Obst-, Gem&uuml;se- und Wildpflanzen. Ein Drittel der menschlichen Nahrung ist direkt oder indirekt von Honigbienen abh&auml;ngig. Aber was passiert, wenn es keine Bienen mehr gibt? In Teilen der USA sind viele Bienenv&ouml;lker komplett verschwunden. &Uuml;ber die Ursachen dieses geheimnisvollen Massensterbens r&auml;tseln Wissenschaftler weltweit. Gro&szlig;imker, die in Amerika mit Tausenden von Bienenv&ouml;lkern quer durch das Land ziehen, um Obst- und Gem&uuml;sepflanzen zu best&auml;uben, erleben schon jetzt starke Einbu&szlig;en. Dieses Horrorszenario beunruhigt auch Europa.</p>
</p></div>]]></desc>
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<name><![CDATA[Naturlehrpfad Raeren]]></name>
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