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<name><![CDATA[Hasenell - Eupener und Ketteniser Wald]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37983/t_20150630165737487.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Eupen<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p><strong>Startpunkt</strong>: P. Mosperterweg Wanderzeichen: hochstehende gr&uuml;ne Raute Waldbild: sehr abwechslungsreicher Mischwald mit Buchen, Eichen, Fichten ferner Kiefern, Douglasien, Birken, Erlen, amerikanische Eichen, Ebereschen, Ilex, Ahorn, Weiden</p>

<p><strong>Streckenprofil</strong>: nicht Kinderwagen- und Rollstuhl- geeignet; Sehr m&auml;&szlig;ige Anstiege, nasse Stellen k&ouml;nnen leicht umgangen werden. 1,6 km Teerweg, Rest Schotterforstwege, Schneise und Wanderweg Schuhwerk: festes Schuhwerk, nach Regen eventuell Stiefel Wanderstrecke: Von Eupen kommend fahren wir bis zum Parkplatz Mosperterweg und folgen dem geteerten Forstweg in Richtung Mospert. Links neben dem Weg f&uuml;hrte w&auml;hrend des Baus der Wesertalsperre eine Eisenbahnlinie von Raeren zur Talsperre. Nach 800 Meter biegen wir rechts in einen geschotterten Forstweg ein und folgen diesem bis zu einer Schutzh&uuml;tte. An dieser H&uuml;tte wird wieder nach rechts abgebogen. Leicht abw&auml;rts gehend folgen wir diesem Weg bis zur n&auml;chsten Wegkreuzung wo wir wieder nach rechts gehen. Wir gelangen zu einem kleinen Weiher. Auf einer Infotafel k&ouml;nnen wir uns &uuml;ber Teichbewohner kundig machen.</p>

<p>Wir folgen dem Forstweg nun leicht ansteigend bis zum Forsthaus Hasenell. Hinter dem Forsthaus ist eine Streuobstwiese mit verschiedenen &auml;lteren Obstsorten angelegt worden. Wir gelangen nun auf einer Fahrstrasse der wir etwa 500 Meter folgen. Hier an einer Infotafel biegen wir links ab und folgen einer Schneise, dann einem kleineren Weg der wieder in einer Schneise m&uuml;ndet wo wir wieder rechts abbiegen und bis zum Erreichen einen Forstweg folfen. Wir biegen auf dem Forstweg rechts ab und Erreichen auf diesem ansteigenden Weg wieder den Ausgangspunkt.</p>

<p>Der Stadtwald: In Eupen gab es Ende des 19. Jahrhunderts zwei Kuhherden welche in den Wald getrieben wurden. Eine in Nispert und eine im Schilsweg. Die Forstverwaltung war davon nicht begeistert da sie oft Kulturen besch&auml;digten. Sie machte deshalb Schwierigkeiten und wollte diese Weidegerechtsame aufheben.</p>

<p>Ehe es durch den f&uuml;r Eupen sehr r&uuml;hrigen B&uuml;rgermeister Mooren zu Verhandlungen mit dem Staat kam, zerfiel 1883 die Nisperter Herde weil der Hirte nicht mehr bezahlt werden konnte. Mooren sorgte von st&auml;dtischer Seite f&uuml;r eine Erhaltung dieser Herde. Erst 1893 also zehn Jahre sp&auml;ter erreichte Mooren sein Ziel.</p>

<p>Er trat die Weidegerechtsame ab, wof&uuml;r Eupen dann den gr&ouml;&szlig;ten Teil seines Stadtwaldes erhielt. Bis 1705 geh&ouml;rten die umliegenden W&auml;lder der Bank Walhorn. Dann wurden sie unter den Gemeinden aufgeteilt und zwar Raeren, Eynatten, Kettenis, Walhorn.</p>

<p>Die Stadt Eupen hatte keinen eigenen Wald, da der angrenzende Wald zum Hertogenwald geh&ouml;rte und folglich dem Herzog von Limbourg. 1815 kam er an die Niederlande und Preu&szlig;en. Der schon eben erw&auml;hnte B&uuml;rgermeister Theodor Mooren erreichte wie schon erw&auml;hnt 1893 f&uuml;r die Aufgabe der Weidegerechtsameeinen Stadtwald von 146 Hektar und 1899 f&uuml;r die Aufgabe des Holzsammelrechts nochmals 124 Hektar Stadtwald in den Distrikten Langes und Clous. Nach der Fusion mit Kettenis kam dann noch der Ketteniser Wald (Katharinenbusch und Weserberg hinzu).</p>
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