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<name><![CDATA[In jedem Dorf ein Schloss]]></name>
<desc><![CDATA[<div style="float:right;"><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/BannerLogos/38198/web_Zeichen_Burgenroute.png" alt="" /></div><div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38198/t_20150825165823589.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Lütticher Straße 168<br />Kelmis<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p><em>von Rolf Minderjahn</em></p>

<p>Ortschaften mit typischen Bruchsteinfassaden, die ein besonders originelles Flair verstr&ouml;men, reihen sich in der landschaftlich reizvollen Umgebung des G&ouml;hltals aneinander. Impressionen zu jeder Jahreszeit lassen die alten Burgen, Schl&ouml;sser und Patrizierh&auml;user in einem romantischen Licht erscheinen. Diese kleine Reise in die Natur, untermalt von vielen Entdeckungen, ist sehr reizvoll und ein idealer Start Richtung Voerener Land in Limburg. Es gibt eine beschilderte Route, die dies in idealer Weise erm&ouml;glicht. Die Fahrtstrecke ist mit sechseckigen, wei&szlig;en Hinweisschildern gekennzeichnet. Die deutsche Beschriftung <strong>&bdquo;Burgenroute&ldquo;</strong> (frz. &bdquo;Route des Chateaux&ldquo;) entspricht jeweils der Landessprache der Gemeinden, in der man sich befindet. Teilweise ist sie nur mit dem Zeichen des Dreil&auml;nderecks, den drei Grenzsteinen, gekennzeichnet. Sie beziehen sich aber alle auf dieselbe Route. Die Gesamtstrecke betr&auml;gt etwa 79 km.</p>

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<div class="bu">G&ouml;hltalmuseum</div>
</div>

<p>Die Route ist im Uhrzeigersinn beschildert und stellt eine geschlossene Rundfahrt dar. Man kann sie &uuml;berall auf der Strecke beginnen oder beenden. Die Hinweisschilder stehen &ndash; mit einigen Ausnahmen &ndash; immer an der rechten Fahrbahn vor den Kreuzungen oder Abzweigungen. Ansonsten folgt die Wegstrecke immer der Hauptverkehrsstra&szlig;e. Auch wenn man sich &ouml;fter auf engeren Landstra&szlig;en bewegt, es lohnt sich, abseits der Verkehrsstra&szlig;en auf Entdeckungs-Tour zu gehen. Viele Burgen sind nicht zu besichtigen, dennoch ist alleine ihre Lage schon einen Ausblick wert und bereichert die vielf&auml;ltigen Eindr&uuml;cke auf dieser Route. Nicht zu vergessen, so manche h&uuml;bsche Auberge, kleine Brauereikneipe oder Brasserie l&auml;dt zum Verweilen ein und verleiht diesem Ausflug den Charme der unvergleichlich gastlichen, belgischen Lebensart. Die Burgenroute beginnt auf der Kreuzung der Nationalstra&szlig;e 3 und der Stra&szlig;e Richtung Hergenrath. Kelmis, das Hauptgesch&auml;ftszentrum auf belgischer Seite des Dreil&auml;nderecks, war fr&uuml;her durch die F&ouml;rderung von Zinkvorkommen gepr&auml;gt. 1816 konnten sich Preu&szlig;en und die Niederlande &uuml;ber die Besitzanspr&uuml;che&nbsp; dieser Mine nicht einig werden. Es entstand <strong>Neutral-Moresnet</strong>, das von beiden Herrschaften gleichzeitig regiert wurde (ab 1830 unter der Herrschaft der Preu&szlig;en und des belgischen K&ouml;nigs). Dieser &bdquo;Sonderstatus&ldquo; endete erst 1919, nachdem das Gebiet &bdquo;Neutral-Moresnet&ldquo; an Belgien angegliedert wurde, gleichzeitig mit den Ostkantonen. <strong>Das G&ouml;hltalmuseum</strong> (am Beginn der Burgenroute) ist der Geschichte, der Flora und dem arch&auml;ologischen Erbgut des gesamten G&ouml;hltals gewidmet.</p>

<p><strong>Auf den Spuren Karls des Gro&szlig;en</strong></p>

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<div class="bu">Eyneburg</div>
</div>

<p>Nach zwei Kilometern erreicht man Hergenrath. Nach einer scharfen Kurve f&uuml;hrt die Route auf die Hochebene. Rechts befindet sich im Laubwald auf einer einsamen H&ouml;he &uuml;ber dem G&ouml;hltal die <strong>Emmaburg</strong> (auch Eyneburg genannt).</p>

<p>Lange Zeit war sie der &Ouml;ffentlichkeit nicht zug&auml;nglich. Mittlerweile restauriert, ist sie eine der Perlen des Landes. Wer den Innenhof betritt, schreitet ins Mittelalter. Kaum woanders wird dieser Mythos so lebendig wie in den authentischen Gem&auml;uern und der Szenerie einer solchen Burg. Die Legende um Emma, der Tochter Karls des Gro&szlig;en, liegt &uuml;ber der Burg. Sie soll ihren Geliebten Eginhard gegen den Willen ihres Vaters empfangen haben. Die Schritte im Schnee haben sie jedoch verraten. Das Schloss datiert aus dem 13. Jahrhundert. Bei Kilometer 5 der Rundfahrt kommt man nach Hauset (mit der Rochus-Kapelle) und vier Kilometer weiter folgt <strong>Eynatten.</strong> Man sollte sich einmal Zeit nehmen und einen Ausflug mit einem Spaziergang oder einer Wanderung verbinden, die an der Kirche in Eynatten beginnt. Am Parkplatz vor der Kirche kann man den Wagen abstellen. Die Eynattener Pfarrkirche, die St. Johannes dem T&auml;ufer gewidmet ist, bestand bereits im Mittelalter, wurde dann 1707 ein erstes Mal wieder aufgebaut, als Eynatten zur selbst&auml;ndigen Pfarre wurde. Das heutige Aussehen und ihre Gr&ouml;&szlig;e erhielt die Kirche nach einem Brand im Jahre 1953, der den Chor und die Sakristei zerst&ouml;rte. Linkerhand von der Kirche besteht ein mittlerweile fast komplett restauriertes Bruchsteingeb&auml;ude in U-Form, das eine wahre Augenweide ist. Noch mehr f&uuml;rs romantische Auge gibt es zu sehen, wenn man rechts an der Pfarrkirche vorbei zum Bornweiher hinuntergeht und zu einer Baumgruppe gelangt. Der Weiher hat einen Wasserzulauf aus drei Quellen. In dieser Idylle, nur wenige Meter von der Hauptstra&szlig;e entfernt, beginnt ein Wanderweg (Beschilderung gr&uuml;nes Kreuz und gelbes Pfeilsymbol). Linkerhand von der Baumgruppe am Weiher vorbei lohnt sich ein kurzer Abstecher f&uuml;r einen Blick auf eines der sch&ouml;nsten Geb&auml;ude in Eynatten, das <strong>&quot;Vlattenhaus&quot;,</strong> das auch den Charakter einer Wasserburg hat. Das heutige Privathaus wurde in den neunziger Jahren vor dem Verfall gerettet und auf gelungene Weise neu errichtet und mit modernen Elementen erg&auml;nzt.</p>

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<div class="bu">Haus Amstenrath</div>
</div>

<p>Doch wieder zur&uuml;ck zu Weiher und Baumgruppe. Sie grenzen an den privaten Besitz des Hauses <strong>Amstenrath</strong> (auch Herrenhaus genannt), einem der sch&ouml;nsten Anwesen in Ostbelgien. Es geh&ouml;rte der Familie von Eynatten und wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Seit 1788 ist das Schloss im Besitz der Familie Franssen. Vor der Wasserburg flie&szlig;t das Wasser des Rovertbaches zur nahen &Ouml;hl, die dann schlie&szlig;lich in die G&ouml;hl m&uuml;ndet. Die Burg ist umgeben von einem weiten Wassergraben, der ges&auml;umt ist von Rotbuchen und Trauerweiden. Um den Wassergraben herum verl&auml;uft der oben beschriebene Wanderweg, der immer wieder entz&uuml;ckende Blicke auf den Park mit dem in Bruch- und Blaustein erbauten Geb&auml;ude mit dem typischen Walmdach erm&ouml;glicht, das an einen feudalen Rittersitz erinnert.</p>

<p>In Richtung Lichtenbusch erhebt sich die imposante Ruine <strong>&bdquo;Raaf&ldquo;,</strong> eine alte Wasserburg mit vier Eckt&uuml;rmen. Die <strong>Kapelle von Berlotte</strong> (1711) und die &bdquo;Zyklopensteine&ldquo; sind einen Umweg wert (im Wald, Richtung Hauset, an der Grenze).</p>

<p><strong>M&ouml;hren im Paternoster? </strong></p>

<p>Nur wenige Minuten entfernt gibt es in Eynatten-Berlotte, an der Berlotter Strasse, an der Kreuzung zur Kinkebahn, &nbsp;das <strong>weltweit einzige M&ouml;hrenmuseum</strong>, winzig klein, aber besonders. Es ist eine alte Trafostation aus dem Jahre 1911, in der Exponate rund um die M&ouml;hre ausgestellt, besser gesagt auf und ab gefahren werden, die man durch ein Fenster bestaunen kann.</p>

<p><strong>T&ouml;pferei-Dorf</strong></p>

<div class="bildbox-bu"><img alt="" src="http://dls.ostbelgien.net/services/branchenindex/galerien/38198//20150825165913542.jpg" />
<div class="bu">Burg Raeren</div>
</div>

<p>Nach Raeren, der T&ouml;pferstadt, mit ihrer imposanten Burg, f&uuml;hrt die Route nach zw&ouml;lf Kilometern. Die <strong>Burg Raeren</strong>, eine Wasserburg, die sich in bemerkenswertem Zustand befindet, beherbergt das T&ouml;pfereimuseum. Die T&ouml;pferei in Raeren fand im 17. und 18.Jahrhundert ihre Bl&uuml;tezeit. Nur etwa 100m weiter befindet sich das &bdquo;Haus Raeren&ldquo; ebenfalls von Wassergr&auml;ben umgeben, mit einem gro&szlig;en Turm (15. Jahrhundert). In Raeren liegen zudem &bdquo;Haus M&ouml;ris&ldquo; (17. Jahrhundert) nicht weit von der Grenze entfernt, die Knoppenburg (17. Jahrhundert) im Ortsteil Neundorf sowie das &bdquo;Ravenhaus&ldquo; (16. Jahrhundert) und Bergscheid (18. Jahrhundert). Die St. Nikolaus-Kirche (1719) ist aus hiesigem Blaustein erbaut. <strong>Schloss Liberm&eacute;</strong> von 1534 ist das n&auml;chste auf der Tour, nach 23 Kilometern, wenn man Kettenis erreicht. Die Waldenburg (oder Merols) in sehr massiver Bauweise stammt aus dem 17. Jahrhundert und liegt nur wenige Meter von der Stra&szlig;e in einem kleinen Park. In Kettenis sind die gotische Kirche und die Rochus-Kapelle sehenswert. Nach weiteren drei Kilometern kommt Walhorn-Astenet, ein sehr altes Dorf, das 888 zum ersten Mal erw&auml;hnt wurde. Oberhalb der sehenswerten Kirche befindet sich das <strong>Dorf Astenet</strong>, mit den Schl&ouml;ssern &bdquo;M&uuml;thof-Neuhaus&ldquo; und &bdquo;Thor&ldquo;. Durch das Eingangstor, das dem Schloss Thor (18. Jahrhundert) wahrscheinlich seinen Namen gab, gelangt man zum v&ouml;llig geschlossenen Innenhof. Im Innern sind die Leinwandgem&auml;lde im Salon mit der Geschichte des Salomon sehenswert. In den Weihern hinter den Geb&auml;uden vermutet&nbsp; man die &Uuml;berreste des ehemaligen Bergfrieds. Bei der modernen St. Katharina von Sienna-Kapelle biegt die Route links ab in Richtung <strong>Lontzen</strong>.</p>

<p><strong>Durch den Viadukt von Moresnet</strong></p>

<p>Lontzen, bei Kilometer 31, war fr&uuml;her eine unabh&auml;ngige Lehnsherrschaft. Die Kirche (18. Jahrhundert), das alte Herrenhaus sowie alte Bauernh&ouml;fe zeichnen das malerische Bild des Dorfes. Im Weiler Lontzen-Busch ist der Altar der St.Anne-Kapelle (15. Jahrhundert) ein wahres Juwel. Dort hat man die M&ouml;glichkeit &uuml;ber einen Umweg die beiden Schl&ouml;sser von &bdquo;Ruyff&ldquo; in Henri-Chapelle zu erkunden. In Herbesthal folgt man der &bdquo;Rue Mitoyenne&ldquo; Richtung Welkenraedt. Dort biegt die erste Stra&szlig;e &bdquo;Rue des Volontaires rechts ab. Das erste Schloss von Ruyff, auch <strong>Schloss Baelen</strong> genannt, hat zwei au&szlig;ergew&ouml;hnliche Zwiebelt&uuml;rme (18. Jahrhundert). Einige Meter weiter befindet sich das &bdquo;alte Schloss Ruyff&ldquo;, eine Wasserburg, die nicht weniger interessant ist. Im Dorf&nbsp; <strong>Henri-Chapelle</strong>, auf einer Anh&ouml;he, befindet sich die Kirche, deren Mittelschiff mit einer Abbildung der zw&ouml;lf Apostel versehen ist. Um wieder auf die Burgenroute zu gelangen, h&auml;lt man sich Richtung Aachen bis zur Stra&szlig;e, die nach Moresnet f&uuml;hrt. Ab hier folgt man wieder den Hinweisschildern in franz&ouml;sischer Sprache &bdquo;Route des Ch&acirc;teaux&ldquo; (Burgenroute). Bei Kilometer 39 zieht der monumentale Eisenbahnviadukt (1300 m lang) von Moresnet die Blicke an. Es ist einer der originellsten und sch&ouml;nsten Flecken an der Route. Zu F&uuml;&szlig;en des Viaduktes, das komplett in neuem Glanz erstrahlt, liegen die Ruinen des Schlosses Alsenberg. Hier ist nur noch der Bergfried zu erkennen. Im Dorf befindet sich das noch besonders gut erhaltene Schloss Bempt, direkt hinter dem sehenswerten Haus &bdquo;Gulpen&ldquo; und der alten Schmiede. Die Burgenroute f&uuml;hrt ab dem Viadukt weiter nach Montzen. Montzen, ein weiteres Schmuckst&uuml;ck, indem die Ruhe und Abgeschiedenheit eine besondere Idylle darstellen, ist durch den Marktplatz mit seinem Brunnen, der Kirche im Barock sowie&nbsp; das Gemeindehaus und andere alte Geb&auml;ude charakterisiert.</p>

<div class="bildbox-bu"><img alt="" src="http://dls.ostbelgien.net/services/branchenindex/galerien/38198//20150826102149638.jpg" />
<div class="bu">Kasteel Vieljaren</div>
</div>

<p>Die etwas abseits gelegenen Schl&ouml;sser <strong>Strevestr&ouml;p</strong> (oder &bdquo;Streversdorp&ldquo;, 13. Jahrhundert) und <strong>Broich</strong>, umgeben durch Wassergr&auml;ben, haben ihr mittelalterliches Aussehen bewahrt. Schloss &bdquo;Streversdorp&ldquo; ist mit Wassergr&auml;ben umgeben und weist T&uuml;rme aus dem 16. Jahrhundert und einen Bergfried aus dem 13. Jahrhundert sowie eine barocke Kapelle auf. Die Route f&uuml;hrt dann nach Hombourg in den franz&ouml;sischsprachigen Raum der Gemeinde Plombi&egrave;res bis hin&uuml;ber ins nahe Voerener Land, das offiziell zum belgischen Limburg z&auml;hlt. Teile von Schloss <strong>Vieljaeren</strong> in Hombourg datieren aus dem 13. Jahrhundert. Es z&auml;hlt zu den besterhaltenen Wasserburgen der Region. Der ehemalige Rittersitz mit Wirtschaftshof ist unweit der Stra&szlig;enkreuzung Hombourg/Aubel und Henri-Chapelle/Teuven etwas versteckt gelegen. Wenn man die Stra&szlig;e Hombourg/Aubel &uuml;berquert gelangt man Richtung Teuven zum Gutshof Berlieren (hinter der Molkerei etwa 1 km Weg), nach dem gleichnamigen Bach benannt. An der Kirche mitten in Hombourg ist das originelle Brauereilokal <strong>Grain d&rsquo;Orge</strong> (Gerstenkorn) einen &bdquo;k&ouml;stlichen&ldquo; Aufenthalt wert. Man braut nach handwerklichen Traditionen verschiedene Regionalbiere, darunter das &bdquo;Joup&ldquo; und das &bdquo;Brice&ldquo;, die nach den beiden konkurrierenden folkloristischen Vereinen in Hombourg benannt sind.</p>

<p>Die Route f&uuml;hrt nun hin&uuml;ber nach <strong>Fouron-St-Pierre</strong> (fl&auml;misch: Sint-Pieters-Voeren), einem Kleinod mit einem der markantesten Schlossbauten der Region. Man befindet sich nun im Voerener Land (De Voerstreek). Die Hinweisschilder tragen hier nur noch das Zeichen der Burgenroute. Die Landschaft ist ein wahres Naturparadies und zum Wandern wie geschaffen. Es gibt neben der einmaligen Natur noch einiges mehr zu sehen. Urige D&ouml;rfer mit typischen Fachwerkh&auml;usern, Weiler, M&uuml;hlen, B&auml;che, Bauernh&ouml;fe, romantische Wiesengr&uuml;nde und nat&uuml;rlich Schl&ouml;sser. Nahezu jede der sechs Gemeinden des Voerener Landes kann mit einem herrschaftlichen Sitz aufwarten. Zwischen &bdquo;Fouron-St-Pierre&ldquo; und Teuven hat die Zeit wenige Chancen sich hektisch aufzudr&auml;ngen. Die <strong>Komturei</strong> (oder Kommanderie) <strong>Sint-Pieters-Voeren</strong> geh&ouml;rte einst dem m&auml;chtigen deutschen Ritterorden. Sie wurde 1607-1625 im prachtvollen und typischen Stil der Maasl&auml;ndischen Renaissance erbaut. Eine wahrhaft stolze Anlage, deren Reiz besonders durch die Parkanlage mit den vielen B&auml;umen und den sie umgebenden Fischteichen gepr&auml;gt ist. Im Park liegt auch die 1666 gemauerte Quelle des Fl&uuml;sschens <strong>Voer</strong>. Sie speist die Gartenanlage des Schlosses. Die Kommanderie ist heute in Privatbesitz. Man sollte die Gelegenheit nutzen und an das Gel&auml;nde herangehen, herrliche Ausblicke sind garantiert. Die Fischzucht (mit Restauration) sowie die <strong>Siroperie Wiertz</strong>, die den s&uuml;&szlig;en Genuss aus &Auml;pfeln und Birnen herstellen, sind zu besichtigen und quasi Teil des Anwesens. Der ber&uuml;hmte Sirup aus 70% Birnen und 30% &Auml;pfeln wird im Herbst &uuml;ber Holzfeuer in riesigen Kupferkesseln angesetzt. Der Prozess des Kochen-Pressen-Kochen dauert etwa 22 Stunden. Ein echtes Naturprodukt entsteht. Am besten schmeckt es auf Quarkbroten oder Frischk&auml;se.&nbsp; Das Voerener Land ist eine ausgesprochene Obstregion. Gerade im Herbst ist die &uuml;ppige Wonne der Obstb&auml;ume hier charakteristisch. Im n&auml;chsten Dorf, in Teuven, liegt das Schloss <strong>Hof De Draeck</strong> aus dem 16. Jahrhundert. Es ist heute ein romantisches Hotel-Restaurant.</p>

<p>Die vollst&auml;ndig renovierte, l&auml;ndlich gelegene Brasserie ist ein ausgezeichneter Ort, um eine gute Tasse Kaffee, ein frisch gezapftes Bier, einen leichten Mittagsimbiss oder ein ausgedehntes Abendessen zu genie&szlig;en. Von der gro&szlig;en Terrasse aus wird man mit einem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Panoramablick auf das wundersch&ouml;ne H&uuml;gelland der Region belohnt. &bdquo;Het Rode Bos&ldquo; nennt sich &bdquo;die h&ouml;chst gelegene Brasserie Flanderns&ldquo;. Unbedingt den Espresso probieren.</p>

<p><strong>Von der &bdquo;Mutter Gans&ldquo; zu den Stiftsdamen</strong></p>

<p>Wer auf originelle Weise auf der Rundreise eine Rast einlegen m&ouml;chte, der sollte bei der <strong>Moeder de Gans</strong> in Teuven einkehren. Hier zeigt sich Belgien in Bestform. Das urige Interieur dieses Lokals in einem Fachwerkgeb&auml;ude aus dem 18. Jahrhundert ist ganz besonders. Das Bauernhaus mit Hof, der auch als gro&szlig;er Biergarten dient, entz&uuml;ckt innen mit Urgem&uuml;tlichkeit, Erker um den Hausbrunnen, mit offenem Kamin, mit dekorativen historischen Sch&auml;tzlein, vom Schaukelstuhl bis zur Kaminuhr. Gekocht wird hier eher rustikal. Die Voerener Blutwurst etwa ist extrafein, serviert mit Apfelstreifen auf Salat, dann der Schinken, die bodenst&auml;ndigen K&auml;seplatten, der Voerener Sirup, die Forellen direkt aus der Nachbarschaft, der hausgemachte Apfelkuchen mit Zimt &ndash; eine Parade traditioneller Leckereien aus frischen l&auml;ndlichen Produkten. Es fehlt nur noch eine von den vielen verschiedenen Biersorten, welche die Mutter Gans anbietet. Da empfiehlt sich doch ein original Trappiste &ndash; hell, braun oder dunkel, ein Chimay oder ein Rochefort oder vielleicht doch ein Wein? Die feudale Abtei der ehemaligen Stiftsdamen des St. Augustiner-Ordens in Sinnich verbirgt sich romantisch am Ortsrand von Teuven am Ufer des Fl&uuml;sschens Gulp. Sie ist seit der franz&ouml;sischen Revolution in Privatbesitz. Der Turm aus dem 13. Jahrhundert und der vom Aachener Architekten Couven entworfene Frontgiebel (1750) sind von der Stra&szlig;e oberhalb aus nur mit etwas M&uuml;he zu erkennen. Wer aber ein St&uuml;ck in den Wald hinein geht, bekommt einen Eindruck von der Gr&ouml;&szlig;e der Anlage. Hervorragend erhalten geblieben ist das <strong>Schloss Obsinnich</strong> nur zwei Kilometer weiter auf der Burgenroute in <strong>Remersdael</strong>. Das imposante Geb&auml;ude mit dem markanten Zipfelturm liegt in einem ausgedehnten Park und dient heute als Jugendzentrum Castel Notre Dame. Aus dem Tal bei <strong>Teuven</strong> vorbei an der Abtei Sinnich steigt die Route steil an und man erreicht aus dem Wald heraus eine H&ouml;he, die ein wunderbares Panorama auf die weite Ebene mit der Prachtburg <strong>Beusdael</strong> wirft. Der massige Bergfried aus dem 13. Jahrhundert sch&uuml;tzt die anderen, niedrigeren Geb&auml;ude an den Wassergr&auml;ben, die ebenfalls durch viele verschiedenf&ouml;rmige T&uuml;rme und deren Dachhauben charakterisiert werden. Den Eingang zum Schlosshof zieren sch&ouml;ne Zwillingst&uuml;rme. &Uuml;berhaupt lohnt es sich von der Stra&szlig;e ein St&uuml;ck ans Schloss heranzugehen, um die Innenseiten zu bewundern. Leider ist das Schloss wie die meisten auf der Burgenroute dem Publikum nicht frei zug&auml;nglich.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.7092153" lon="6.0231469">
<name><![CDATA[Eyneburg]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Emmaburgerweg 26<br />Hergenrath<br />Tel.: +32 (0)87 /  88 17 89 <br /><a href="http://www.eyneburg.eu" target="_blank">http://www.eyneburg.eu</a><br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p><strong>Auf den Spuren Karls des Gro&szlig;en</strong></p>

<p>Im Laubwald auf einer einsamen H&ouml;he &uuml;ber dem G&ouml;hltal befindet sich die <strong>Emmaburg</strong> (auch Eyneburg genannt). Wer den Innenhof betritt, schreitet ins Mittelalter. Kaum woanders wird dieser Mythos so lebendig wie in den authentischen Gem&auml;uern und der Szenerie einer solchen Burg. Die Legende um Emma, der Tochter Karls des Gro&szlig;en, liegt &uuml;ber der Burg. Sie soll ihren Geliebten Eginhard gegen den Willen ihres Vaters empfangen haben. Die Schritte im Schnee haben sie jedoch verraten. Das Schloss datiert aus dem 13. Jahrhundert.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6983828" lon="6.0572011">
<name><![CDATA[St. Rochus Kapelle]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37915/t_20150630141945209.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Asteneter Straße<br />Hauset<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Unter hohen B&auml;umen liegt an einer Wegkreuzung eine kleine Kapelle aus dem sp&auml;ten 17. Jh. oder fr&uuml;hen 18. Jahrhundert, die dem Hl. Rochus geweiht ist. Sie wurde wahrscheinlich nach der gro&szlig;en Pestepidemie 1635-1637 erbaut, um den Schutzpatron der Pestkranken, den Hl. Rochus anzubeten.</p>

<p>Im Jahr 1899 wurde die Hauptfassade des Kapellchens komplett erneuert. Seit dem Bau einer neuen Kapelle im heutigen Ortskern 1858. der sp&auml;teren Pfarrkirche, verlor sie ihre liturgische Bedeutung.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6921704" lon="6.0834561">
<name><![CDATA[Pfarrkirche St. Johannes der Täufer]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37924/t_20160225120311105.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Eynatten<br />Eynatten<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Die Eynattener Pfarrkirche, die St. Johannes dem T&auml;ufer gewidmet ist, bestand bereits im Mittelalter, wurde dann 1707 ein erstes Mal wieder aufgebaut, als Eynatten zur selbst&auml;ndigen Pfarre wurde.</p>

<p>Das heutige Aussehen und ihre Gr&ouml;&szlig;e erhielt die Kirche nach einem Brand im Jahre 1953, der den Chor und die Sakristei zerst&ouml;rte.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6921704" lon="6.0834561">
<name><![CDATA[Vlattenhaus]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Eynatten<br />Eynatten<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>&Auml;hnlich wie das Amstenrather Haus hat auch das Vlattenhaus den Charakter einer Wasserburg. Eine Br&uuml;cke f&uuml;hrt zum Wohnhaus. Dieses Herrenhaus sowie das landwirtschaftliche Anwesen tragen ihren Namen nach der Familie von Vlatten, die bis 1733 ihren Sitz dort hatte.</p>

<p>Kurz vor dem Einmarsch der Amerikaner im September 1944 zerst&ouml;rten zwei Bomben das gerade neu restaurierte Vlattenhaus. Das eigentliche Ziel der Flieger waren mehrere Panzer im Hof des angrenzenden landwirtschaftlichen Anwesens. Nach dem Krieg war dieses zerst&ouml;rte Haus Wind und Wetter ausgesetzt und zerfiel immer mehr.</p>

<p>In den neunziger Jahren wurde die Ruine durch einen Aachener Architekten wieder neu errichtet gemacht und auf gelungene Weise mit modernen Elementen erg&auml;nzt.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.7018163" lon="6.1011403">
<name><![CDATA[Haus Amstenrath]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37920/t_20150630141945772.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Aachener Straße 27<br />Eynatten<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Das &quot;Haus Amstenrath&quot; zu steht in unmittelbarerer N&auml;he der Hauptstra&szlig;e, aber gut versteckt hinter seinen Wirtschaftsgeb&auml;uden. Es geh&ouml;rte der Familie von Eynatten und wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Umgeben von einem weiten Wassergraben, ist das Haus &uuml;ber eine schmale Br&uuml;cke zu erreichen.</p>

<p>Wenn man durch den Vorbau das Haus betritt, findet man sich in einem kleinen rechteckigen Innenhof wieder, in den fast nie die Sonne dringt, und der Zugang zu den drei Fl&uuml;geln des Geb&auml;udes bietet.</p>

<p>Haus Amstenrath ist in Privatbesitz und daher in der Regel nur von au&szlig;en zu besichtigen. Dennoch lohnt sich ein Besuch, nicht zuletzt wegen des guten Erhaltungszustandes und der liebevollen Restaurierung des Umfeldes.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.7018163" lon="6.1011403">
<name><![CDATA[Burg Raaff]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37926/t_20160301160046017.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Stesterstraße 32<br />Eynatten<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Mitten in Wiesen steht ein imposanter Bergfried aus dem 14. Jahrhundert, die Burg Raaff. Sie geh&ouml;rte wahrscheinlich der alten Limburger Familie von Rave, woher auch ihr Name stammt. Doch auch die Familie von Eynatten ist unter den bekannten Besitzern zu finden.</p>

<p>Dieser Bergfried ist eines der wenigen noch im Ursprungszustand erhaltenen Beispiele f&uuml;r die m&auml;chtigen Wohnt&uuml;rme der Umgebung. Burg Raaff war von einem breiten Wassergraben umgeben. An den vier Ecken sind noch die Reste von Wacht&uuml;rmchen zu erkennen.</p>

<p>Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war sie bewohnt. Leider wurde im Jahre 1832 das Dach entfernt und seitdem verf&auml;llt das Geb&auml;ude immer weiter.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.720697" lon="6.096142">
<name><![CDATA[Zyklopensteine]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/38058/t_20150701132500180.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Wie schlafende Riesen liegen die Jahrtausende alten Zyklopensteine, ausgespülte Sandsteinkonglomerate im belgisch-deutschen Grenzwald.</p></p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6786794" lon="6.12056493">
<name><![CDATA[Burg Raeren]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37927/t_20150630141946241.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Burgstraße 103<br />Raeren<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Das wohl wichtigste historische Geb&auml;ude der Gemeinde ist die Burg Raeren, die bereits 1952 als erstes ostbelgisches Haus unter Denkmalschutz gestellt wurde. Erbaut wurde die Burg in der Mitte des 14. Jahrhunderts auf dem Gel&auml;nde einer alten Eisenschmelze, unmittelbar am Zusammenfluss von Iter- und Periolbach gelegen.</p>

<p>Der urspr&uuml;ngliche Wohnturm, der von gro&szlig;en Weihern umgeben war, wurde im Jahre 1583 nach einem Brand von dem damaligen Besitzer Philip von Lomont restauriert und um fast das Doppelte vergr&ouml;&szlig;ert. Im Laufe des 18. Jahrhunderts entstand die Anlage, wie sie sich heute pr&auml;sentiert, mit hohem Turm, Balkon und der jetzigen Zufahrt mit Torbogen.</p>

<p>Seit 1960 ist die Burg Raeren im Besitz der Gemeinde Raeren. 1963 wurde hier das T&ouml;pfereimuseum Raeren eingerichtet, das seitdem zu den wichtigsten Spezialmuseen Belgiens geh&ouml;rt und internationalen Ruf genie&szlig;t..</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.678862" lon="6.1213336619709">
<name><![CDATA[Töpfereimuseum Raeren VoG]]></name>
<desc><![CDATA[<div style="float:right;"><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/BannerLogos/37914/web_logo_toepfereimuseum.jpg" alt="" /></div><p>Burgstraße 103<br />Raeren<br />Tel.: +32 (0)87 / 85 09 03<br />Fax: +32 (0)87 / 85 09 32<br /><a href="mailto:info@toepfereimuseum.org">info@toepfereimuseum.org</a><br /><a href="http://www.toepfereimuseum.org" target="_blank">http://www.toepfereimuseum.org</a><br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Aussergew&ouml;hnliche Sammlung rheinischer Keramik vom 14. bis 19. Jahrhundert, zeitgen&ouml;ssische Keramik, modern gestaltete Ausstellung mit vielen Hintergrundinformationen und interaktiven Informationsm&ouml;glichkeiten, Museumsshop, T&ouml;pferwerkstatt, regelm&auml;&szlig;ige Sonderausstellungen, gro&szlig;er Parkplatz und Cafeteria, F&uuml;hrungsprogramme f&uuml;r Gruppen und Schulklassen auf Anfrage.</p>

<p>T&auml;glich, ausser montags, von 10 bis 17 Uhr. Eintritt: 2,50 &euro;, erm&auml;&szlig;igt 1,50 &euro;</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6677478" lon="6.1001344">
<name><![CDATA[Knoppenburg]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37930/t_20150630141947725.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Knoppenburg<br />Raeren<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Leider in sehr schlechtem baulichem Zustand pr&auml;sentiert sich derzeit die &quot;Knoppenburg&quot; im alten Weiler Neudorf. Sie liegt mitten in den Wiesen, am Ende einer herrlichen Kastanienallee und in unmittelbarerer N&auml;he von sieben kleinen Weihern.</p>

<p>Urspr&uuml;nglich &quot;Hof auf der Heyde&quot; genannt und im 16. Jahrhundert erbaut, erhielt sie ihren heutigen Namen von den beiden knospenf&ouml;rmigen Zwiebelt&uuml;rmen, die sp&auml;ter hinzugef&uuml;gt wurden.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6801085" lon="6.0933059">
<name><![CDATA[Ravenhaus]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Altenbau<br />Raeren<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Der Hof &quot;Ravenhaus&quot;, &uuml;ber dessen Geschichte wenig bekannt ist, wurde bereits im Jahre 1420 erw&auml;hnt. Die heutigen Wirtschaftsgeb&auml;ude stammen wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert. Ein angebliches &quot;mittelalterliches Schloss&quot; ist jedoch vollkommen verschwunden.</p>

<p>Das modern gebaute Herrenhaus wurde im Jahre 1943 durch Brandbomben zerst&ouml;rt und wurde im Jahre 2011 vollst&auml;ndig abgerissen und eingeebnet.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.671278" lon="6.116375">
<name><![CDATA[Haus Bergscheid]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37929/t_20150630141947631.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Bergscheid<br />Raeren<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Ein weiteres historisches Geb&auml;ude in Privatbesitz ist &quot;Haus Bergscheid&quot;, das bereits im 16. Jahrhundert bestand. Das heutige Aussehen stammt gr&ouml;&szlig;tenteils aus dem 18. Jahrhundert.</p>

<p>Auch hier geh&ouml;rte die Familie von Schwartzenberg zu den Besitzern, genau so wie die Familie von Wicherding.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.675794" lon="6.110969">
<name><![CDATA[Pfarrkirche St. Nikolaus ]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37933/t_20150630141948397.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Hauptstraße<br />Raeren<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Der wichtigste Sakralbau der Gemeinde ist die St. Nikolaus Pfarrkirche im Dorfzentrum. Sie wurde auf einer kleinen Anhöhe nach Plänen des bekannten  Aachener Architekten L. Mefferdatis erbaut. Der barocke Bau wurde von 1720 bis 1723 durch die Einwohner des Dorfes errichtet. Noch heute zählt die Raerener Pfarrkirche zu den schönsten des Eupener Landes und weist neben einem wundervollen Hochaltar und vielfältigen Holzschnitzerein des Leonard Mennicken an Beichtstühlen und Sitzbänken auch einen hervorragenden Kreuzweg auf, der in den 70er Jahren des 20. Jh. von dem bekannten Raerener Künstler André Blank gemalt wurde. Weithin geschätzt ist auch die neue Weimbs-Orgel, die bei regelmäßig stattfindenden Konzerten  von international renommierten Organisten bespielt wird. Auch der Friedhof neben der Kirche ist sehenswert. Zahlreiche alte Grabkreuze und Grabdenkmäler zeugen von der Kunstfertigkeit der Raerener Steinmetze.</p></p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6352857" lon="6.0360447">
<name><![CDATA[Schloss Libermé]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37909/t_20150630134803083.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Aachener Straße 302<br />Eupen<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p><b>Schloss Liberm&eacute;</b> Wasserburg, &auml;lteste Erw&auml;hnung 1334 als Lehensgut des Aachener Marienstifts. Im 16. Jahrhundert umgebaut, 1684 von franz&ouml;sischen Truppen niedergebrannt, wieder aufgebaut, im 18. Jahrhundert erneut abgebrannt und aufgebaut. Zu Beginn der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts komplett renoviert. Die Vorburg mit Bauernhof stammt aus dem 16. Jahrhundert.</p>

<p><b>Castle Liberm&eacute;</b> This moated castle is first mentioned in 1334 as a &lsquo;feudal liege&rsquo; property of the Aachen &quot;Marienstift&quot;. Rebuilt in the 16th Century, it was sacked and burned down by the French in 1684, rebuilt and again burned down in the 18th Century, only to be rebuilt once more. Fully renovated at the beginning of the last century, the outer wall with its farmhouse dates from the 16th.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.7550354" lon="5.87636137">
<name><![CDATA[Hof de Draeck]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Hoofstraat 15  <br />Teuven<br />Tel.: +32 (0)4 / 3811017 <br />Fax: +32 (0)3811188<br /><a href="mailto:info@hof-de-draeck.be">info@hof-de-draeck.be</a><br /><a href="http://www.hof-de-draeck.be" target="_blank">http://www.hof-de-draeck.be</a><br /></p>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.7384174" lon="5.8226411">
<name><![CDATA[Kommanderie Sint-Pieters]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Sint-Pieterstraat 15<br />Voeren<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Die <strong>Komturei</strong> (oder Kommanderie) <strong>Sint-Pieters-Voeren</strong> geh&ouml;rte einst dem m&auml;chtigen deutschen Ritterorden. Sie wurde 1607-1625 im prachtvollen und typischen Stil der Maasl&auml;ndischen Renaissance erbaut. Eine wahrhaft stolze Anlage, deren Reiz besonders durch die Parkanlage mit den vielen B&auml;umen und den sie umgebenden Fischteichen gepr&auml;gt ist. Im Park liegt auch die 1666 gemauerte Quelle des Fl&uuml;sschens <strong>Voer</strong>. Sie speist die Gartenanlage des Schlosses. Die Kommanderie ist heute in Privatbesitz. Man sollte die Gelegenheit nutzen und an das Gel&auml;nde herangehen, herrliche Ausblicke sind garantiert.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.7312074" lon="5.8803895">
<name><![CDATA[Schloss Obsinnich]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Obsinnich 6<br />Remersdael<br />Tel.: +32 (0)4 / 38 11 28 9<br /><a href="mailto:info@castelnotredame.be">info@castelnotredame.be</a><br /><a href="http://www.castelnotredame.be/" target="_blank">http://www.castelnotredame.be/</a><br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Hervorragend erhalten geblieben ist das <strong>Schloss Obsinnich</strong> nur zwei Kilometer weiter auf der Burgenroute in <strong>Remersdael</strong>. Das imposante Geb&auml;ude mit dem markanten Zipfelturm liegt in einem ausgedehnten Park und dient heute als Jugendzentrum Castel Notre Dame.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.751025" lon="5.910753">
<name><![CDATA[Prachtburg Beusdael]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Rue de Beusdael<br />Bleiberg<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Der massige Bergfried aus dem 13. Jahrhundert sch&uuml;tzt die anderen, niedrigeren Geb&auml;ude an den Wassergr&auml;ben, die ebenfalls durch viele verschiedenf&ouml;rmige T&uuml;rme und deren Dachhauben charakterisiert werden. Den Eingang zum Schlosshof zieren sch&ouml;ne Zwillingst&uuml;rme. &Uuml;berhaupt lohnt es sich von der Stra&szlig;e ein St&uuml;ck ans Schloss heranzugehen, um die Innenseiten zu bewundern. Leider ist das Schloss wie die meisten auf der Burgenroute dem Publikum nicht frei zug&auml;nglich.&nbsp;</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6897243" lon="6.0312269">
<name><![CDATA[Schloss Thor]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Nierstraße 5<br />Astenet<br /><a href="http://www.chateau-thor.com" target="_blank">http://www.chateau-thor.com</a><br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Durch das Eingangstor, das dem Schloss Thor (18. Jahrhundert) wahrscheinlich seinen Namen gab, gelangt man zum v&ouml;llig geschlossenen Innenhof. Im Innern sind die Leinwandgem&auml;lde im Salon mit der Geschichte des Salomon sehenswert. In den Weihern hinter den Geb&auml;uden vermutet&nbsp; man die &Uuml;berreste des ehemaligen Bergfrieds</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.672994" lon="5.955394">
<name><![CDATA[Schloss von Ruyff]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Rue du château de Ruyff 66<br />Welkenraedt<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Das erste Schloss von Ruyff, auch <strong>Schloss Baelen</strong> genannt, hat zwei au&szlig;ergew&ouml;hnliche Zwiebelt&uuml;rme (18. Jahrhundert). Einige Meter weiter befindet sich das &bdquo;alte Schloss Ruyff&ldquo;, eine Wasserburg, die nicht weniger interessant ist.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6978968" lon="6.0405769">
<name><![CDATA[Göhltalviadukt]]></name>
<desc><![CDATA[<div><img id="InfoboxLogo" src="https://objects.demetec.net/services/branchenindex/galerien/37919/t_20150630141945491.jpg" style="max-width:100%;" alt="" /></div><p>Fossei 100<br />Hauset<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Im Jahre 1843 erbaut, liegt gr&ouml;&szlig;tenteils auf Hauseter Gebiet eine der ehemals imposantesten Eisenbahnbr&uuml;cken der Euregio Maas-Rhein. Die &quot;Hammerbr&uuml;cke&quot;, die ihren Namen dem kleinen Fluss Hammer verdankt, &uuml;ber den sie hinwegf&uuml;hrt, war urspr&uuml;nglich 206,51 Meter lang, 8,474 Meter breit und 36,72 Meter hoch. Sie wurde aus mehr als 8 Millionen Ziegelsteinen erbaut und verband die Eisenbahnlinie Aachen-K&ouml;ln mit L&uuml;ttich.</p>

<p>Diese erste Br&uuml;cke bildete einen beeindruckenden doppelb&ouml;gigen Viadukt. Am 10. Mai 1940 wurde sie durch belgische Grenzsoldaten vor den einr&uuml;ckenden deutschen Truppen gesprengt. Dabei kamen acht belgische Soldaten ums Leben. Bei einer Bombardierung am 22. Mai 1944 durch die alliierten Truppen lie&szlig;en weitere acht deutsche Soldaten ihr Leben.</p>

<p>Gleich nach der Sprengung wurde die Hammerbr&uuml;cke mittels eines Stahlger&uuml;stes wieder aufgebaut, erneut zerst&ouml;rt und ab 1948 nochmals als Stahlbr&uuml;cke auf den alten Steinfundamenten aufgebaut. Vor wenigen Jahren musste sie einer neuen Konstruktion weichen, &uuml;ber die in Zukunft der Hochgeschwindigkeitszug THALYS von Deutschland nach Belgien und weiter nach Frankreich oder England f&auml;hrt.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.7216912" lon="5.9893865">
<name><![CDATA[Schloss Bempt]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Rue de Bempt<br />Moresnet<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Das gut erhaltene Schloss Bempt, befindet sich direkt hinter dem sehenswerten Haus &bdquo;Gulpen&ldquo; und der alten Schmiede.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.6995564" lon="5.94459056">
<name><![CDATA[Schloss Streveströp ]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Rue du Château de Graaf<br />Bleiberg<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Schloss &bdquo;Streversdorp&ldquo; ist mit Wassergr&auml;ben umgeben und weist T&uuml;rme aus dem 16. Jahrhundert und einen Bergfried aus dem 13. Jahrhundert sowie eine barocke Kapelle auf.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<wpt lat="50.7082878" lon="5.90514063">
<name><![CDATA[Schloss Vieljaeren]]></name>
<desc><![CDATA[<p>Rue Vieljaren 8<br />Bleiberg<br /></p><div class="GGrundinfobox" ><br /><p><p>Teile von Schloss <strong>Vieljaeren</strong> in Hombourg datieren aus dem 13. Jahrhundert. Es z&auml;hlt zu den besterhaltenen Wasserburgen der Region. Der ehemalige Rittersitz mit Wirtschaftshof ist unweit der Stra&szlig;enkreuzung Hombourg/Aubel und Henri-Chapelle/Teuven etwas versteckt gelegen.</p>
</p></div>]]></desc>
</wpt>
<trk>
<name><![CDATA[In jedem Dorf ein Schloss]]></name>
<desc>Route</desc>
<trkseg>
<trkpt lon="5.99437" lat="50.74524">
<ele>203.74</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="5.99465" lat="50.74424">
<ele>199.80</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="5.99392" lat="50.74355">
<ele>199.00</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="5.98984" lat="50.74103">
<ele>191.03</ele>
</trkpt>
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<ele>187.79</ele>
</trkpt>
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<ele>188.77</ele>
</trkpt>
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<ele>208.79</ele>
</trkpt>
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<ele>208.69</ele>
</trkpt>
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</trkpt>
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<ele>201.73</ele>
</trkpt>
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<ele>211.49</ele>
</trkpt>
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</trkpt>
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<ele>207.66</ele>
</trkpt>
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<ele>204.11</ele>
</trkpt>
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<ele>203.89</ele>
</trkpt>
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<ele>203.89</ele>
</trkpt>
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<ele>211.97</ele>
</trkpt>
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</trkpt>
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</trkpt>
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<ele>219.13</ele>
</trkpt>
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<trkpt lon="6.01183" lat="50.71635">
<ele>212.13</ele>
</trkpt>
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<ele>206.43</ele>
</trkpt>
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</trkpt>
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</trkpt>
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</trkpt>
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</trkpt>
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</trkpt>
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</trkpt>
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<ele>197.49</ele>
</trkpt>
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</trkpt>
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</trkpt>
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<ele>206.63</ele>
</trkpt>
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<ele>208.15</ele>
</trkpt>
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<ele>215.44</ele>
</trkpt>
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<ele>217.12</ele>
</trkpt>
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<ele>217.87</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.02521" lat="50.70956">
<ele>216.16</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.02656" lat="50.70935">
<ele>216.47</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.02887" lat="50.70858">
<ele>220.57</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.02969" lat="50.70848">
<ele>221.10</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.03036" lat="50.70852">
<ele>222.25</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.03052" lat="50.70875">
<ele>223.49</ele>
</trkpt>
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<ele>227.97</ele>
</trkpt>
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<ele>228.09</ele>
</trkpt>
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<ele>229.99</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.03889" lat="50.70816">
<ele>233.90</ele>
</trkpt>
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<ele>238.72</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.04106" lat="50.70742">
<ele>239.86</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.04204" lat="50.70811">
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</trkpt>
<trkpt lon="6.04263" lat="50.70786">
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</trkpt>
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</trkpt>
<trkpt lon="6.04469" lat="50.70853">
<ele>241.92</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.04531" lat="50.70933">
<ele>244.44</ele>
</trkpt>
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<ele>245.31</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.04771" lat="50.70946">
<ele>248.24</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.05192" lat="50.71025">
<ele>257.11</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.06062" lat="50.71213">
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</trkpt>
<trkpt lon="6.06343" lat="50.71314">
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</trkpt>
<trkpt lon="6.06501" lat="50.71328">
<ele>242.10</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.0659" lat="50.7131">
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</trkpt>
<trkpt lon="6.06766" lat="50.71193">
<ele>248.74</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.06836" lat="50.7112">
<ele>250.60</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.0696" lat="50.71044">
<ele>254.70</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.06968" lat="50.70971">
<ele>253.57</ele>
</trkpt>
<trkpt lon="6.07018" lat="50.70923">
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</trkpt>
<trkpt lon="6.07068" lat="50.70856">
<ele>251.47</ele>
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